Musik in der Bar – Mike O.

BarMHertz_post_#Musik__Mike_Oldfield__pic1_Tubular_Bells_III_coverWir präsentieren auch die ganz grossen Acts in unserer Bar. Diesmal baten wir Mike O. aber mit kleinem Ensemble auf die Bühne. (Unsere Gäste sind bemüht, die Videos bereitzustellen, aber wir kämpfen mit diesem dummen Jutub-Virus, das Film frisst und durch graues Rauschen ersetzt. Dieser Clip ist erst leicht angegriffen, noch farbig und laut, aber schon in kleine Stücke zerrissen. Sollte er dem Virus zum Opfer fallen, finden Sie vielleicht einen Ableger.)
Mike Oldfield – Live at Montreux – 1981

Mike O. und die Bar haben eine lange Beziehung. Mit diesem Demoband hat er sich ursprünglich bei uns beworben:
Mike Oldfield – Tubular Bells Live BBC 1973
Wir fanden seine lässige Haltung etwas ungewöhnlich, aber waren von seiner jugendlichen Frische beeindruckt. Und den Bildeffekten.
Mike O. hat die Angewohnheit, alle seine Kompositionen gleich zu benennen. Sie werden daher durchnummeriert. Leider sind fast alle weiteren Präsentationen der Nummer 1 dem Jutub-Virus zum Opfer gefallen.
Anfänglich schüchtern und zurückhaltend, wurde Mike O. nach und nach warm mit der Bühne und es wurde schwierig für uns, ihm die Plattform zu schaffen, die er sich wünschte. Wir räumten unseren Hinterhof frei für Nummer 2:
Mike Oldfield – Tubular Bells II (Live in Edinburgh castle) 1992
Bei diesem Konzert hatte mich erst die Behandlung der Sängerinnen irritiert. Die Eine hatte sich wohl geweigert, sich Locken brennen zu lassen, oder es hatte ein Problem mit dem Frisör gegeben. Zur Strafe musste die Arme nun diese Mütze tragen! Das fand ich etwas unangemessen, bis mir auffiel, dass auch in der Gitarristen-Phalanx seltsame Kappen getragen wurden, egal welche Lockenpracht. Vielleicht hatte ich voreilig harsch geurteilt über Mike O. als Orchesterleiter.
Er jedenfalls fuhr weiter – Nummer 3:
Mike Oldfield – Tubular Bells III (Live from Horse Guards Parade London) 1998
Auch dieses Mal hatte er wieder beeindruckende Sängerinnen dabei. Die 16-jährige Amar musste sich an unseren strengen Gewerkschaftern vorbei in den Hinterhof schleichen. Rosa Cedrón haben wir gleich zu einem eigenen Engagement verpflichtet – wir werden berichten. Und während man von Helen ‚Pepsi‘ DeMacque in die Wolken getragen wird, wünscht man sich, es hätten professionelle Leute die Bilder eingefangen und nicht wohlmeinende, aber untalentierte und übernervöse Gäste.

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