Musik in der Bar – Poppy Ackroyd, Hidden Orchestra

Wir hatten ein fantastisches Doppelkonzert in der Bar. Zuerst spielte Poppy Ackroyd solo auf:

Poppy Ackroyd – Qbus Club Leiden the Netherlands November 23 2014

Hier noch ein TV-Portrait von der sympathischen Poppy: Poppy Ackroyd (NDR Kultur Session)

Danach gab uns das Hidden Orchestra ein kleines Konzert:

Hidden Orchestra – Live @ Destroy The Humanity Studios

Das Hidden Orchestra ist das Soloprojekt von Joe Acheson. Live tritt er zusammen mit Poppy Ackroyd und den beiden Schlagzeugern Tim Lane und Jamie Graham auf.

Wie immer spielt mir die Bar seither die Musik der beiden vor, mein Lieblingsalbum vom Hidden Orchestra ist Hidden Orchestra – Night Walks.

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In eigener Sache: Vetröstung

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Eva Antonini – Abondon

Diese dunkle Wolke, die seit einiger Zeit über der Bar dräut, scheint unseren Erfindungsgeist für neue Drinks und Cocktails zu lähmen.
Während B.Ertl nur lapidare Sprüche dazu absondert – er sei es nicht anders gewohnt – hat M.Hertz beschlossen, die Wetterlage mit Magie anzugehen.

Bis dahin freue ich mich, Sie mit bewährten Drinks zu bewirten.

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Willkommen

Unser neuer Stammgast scheint gern zu reisen (Wow).  Wir von der Bar gehören wohl eher zu dieser Sorte Mensch:

GetOut (ESMA)

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Herein, herein, neuer Gast

Unser spezieller Drink für Sie steht bereit.

Rumplestiltskin – Rumplestiltskin – 1970

Bei meinem obligaten Gegenbesuch fühlte ich mich gut bewirtet, die himmlischen Explosionen haben mir gemundet. Danke.

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Hallo, lieber Gast

Treten Sie ein und nehmen Sie Platz an unserem Stammtisch. Ihr Begrüssungsdrink wartet schon auf Sie. Unserer aktuellen Laune wegen gitarrenlastig.

Ash Ra Tempel – Der Vierte Kuss

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Musik in der Bar – Richard Thompson

Junes Begleiter Martin Simpson und erst recht Richard Thompson haben mich daran erinnert, dass die Gitarre, eigentlich die elektrische Gitarre, ja die wahre Mutter aller Musikinstrumente ist. Vorher gab es wohl nicht viel mehr als rhythmisches Kratzen und Krächzen. Unsere armen Vorfahren!
Richard hat in der Bar ein Konzert gegeben, das hervorragend passt als Überleitung von den alten Gesängen zum zeitgenössischen Schaffen:

Richard Thompson – 1000 years of popular music

Die nächsten Auftritte konzentrierten sich auf die Moderne:
Richard Thompson Electric Trio 2014-06-30 Front & Center, Iridium, NYC
Richard Thompson BBC 4 Session, 2013

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Nachtrag zu June Tabor – Strange Affair

Rund um um unsere Konzerte spielt die Bar die jeweilige Musik rauf und runter. Dieses Lied ist bei mir hängen geblieben. Falls Sie es sich noch nicht angehört haben, empfehle ich:

June Tabor – Strange Affair (2004)

Richard Thompson – Strange Affair

This is a strange affair
The time has come to travel but the road is filled with fear
This is a strange affair
My youth has all been wasted and I’m bent and grey with years
And all my companions are taken away
And who will provide for me against my dying day
I took my own provision, but it fooled me and wasted away

Oh where are my companions?
My mother, father, lover, friend, and enemy
Where are my companions?
They’re prisoners of death now, and taken far from me
And where are the dreams I dreamed in the days of my youth
They took me to illusion when they promised me the truth
And what do sleepers need to make them listen
Why do they need more proof?
This is a strange, this is a strange affair

Won’t you give me an answer?
Why is your heart so hard towards the one who loves you best?
When the man with the answer
Has wakened you, and warned you, and called you to the test
Wake up from your sleep that builds like clouds upon your eyes
And win back the life you had that’s now a dream of lies
Turn your back on yourself and if you follow
You’ll win the lover’s prize
This is a strange, this is a strange affair

BarMHertz_post_#Musik__June - Strange Affair - Text__pic_Buddha statue in forest, Pak Chong, Thailand

Buddha Statue, Pak Chong, Thailand

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Musik in der Bar – Maddy, June und Rose

Maddy Prior hatten wir ja eben. Wir haben sie – wie einige andere grossartige Sängerinnen – über Mike O. kennengelernt. Und natürlich haben wir sie zu uns eingeladen. Sie gab ein feines, sehr traditionelles Konzert:

BarMHertz_post_#Musik__Maddy, June & Rose__pic__Maddy Prior at Cecil Sharp House, London 10-23-08Maddy Prior at Cecil Sharp House, London 10/23/08

Von Maddy kann man nicht genug kriegen, deshalb gibt es noch Zugaben:
Maddy Prior – The Fabled Hare
Sie hat auch ein Album mit den Jethro Tull gemacht: Maddy Prior – Woman In The Wings (1978) – Gutter Geese
Der Schluss muss fetzen: Status Quo with Maddy Prior – All Around My Hat

BarMHertz_post_#Musik__Maddy, June & Rose__pic__Silly Sisters lachendAn diesem Abend war auch ihre Silly Sister June Tabor dabei. Die beiden haben zwei Alben herausgegeben.

Silly Sisters – What Will We Do?
Silly Sisters – The Barring Of The Door
Silly Sisters – Agincourt Carol/La Route au Beziers
Und live: Maddy Prior & June Tabor – Agincourt Carol

June ist ebenfalls eine alte, geschätzte Bekannte der Bar. Hier ein Hinterhofkonzert, das sie vor einigen Jahren bei uns gegeben hat: June Tabor – Folkfestival, Köln, 1990.
Ein späterer Auftritt: June Tabor – 2004 – Scarecrow, Strange Affair, Place Called England.

BarMHertz_post_#Musik__Maddy, June & Rose__pic__June Tabor - am Strand (JudithBurrows)

Foto – Judith Burrows

June ist längst nicht nur auf Folk beschränkt:
June Tabor – This Wheel’s On Fire
June Tabor – White Rabbit
June Tabor – Don’t Think Twice
June Tabor – Lili Marlen
Je älter, desto schöner und besser:
June Tabor – Ashore (2011) – Finisterre
Mit Iain Ballamy und Huw Warren:
June Tabor – Quercus (2013) – All I Ask Of You
June Tabor – Quercus (2013) – Near But Far Away

BarMHertz_post_#Musik__Maddy, June & Rose__pic__Rose Kemp -021101
Rose Kemp war ebenfalls mit auf der Bühne. Sie ist die Tochter von Maddy. Und sie ist definitiv unter Beobachtung für künftige Engagements – ein offizieller Geheimtipp der Bar!

Zuletzt scheint sie gerade ihre schwere, schwarze Phase zu durchlaufen. Wir geniessen es.
Rose Kemp – Golden Shroud (2010)

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Maruschkas Kuss

Passende Musik: Maddy Prior – Changing Winds.
Ich habe leider nur diese drei Songs gefunden:
Maddy Prior – Changing Winds (1978) – To Have and to Hold
Maddy Prior – Changing Winds (1978) – Pitty the Poor Night Porter
Maddy Prior – Changing Winds (1978) – The Sovereign Prince

BarMHertz_post__Maruschkas Kuss__pic_VodnikDer Zwerg spähte durch das Geäst der dichten Hecke. Maruschka, des Königs jüngste Tochter, spielte mit ihren Freundinnen im wilden Teil des königlichen Gartens. Hier kam der Hofgärtner kaum je vorbei, hier wuchsen die Bäume und Büsche, wie sie wollten, das Gras stand hoch und die Blumen dazwischen blühten prächtig.
Maruschka hatte diesen Fleck für sich entdeckt. Oft sass sie da alleine in der Wiese und schaute dem Gras beim Wachsen, den Wolken beim Ziehen oder den Käfern und Insekten bei ihrem geschäftigen Treiben zu. Manchmal kam sie auch mit ihren Freundinnen her, das Schloss war weit und niemand ermahnte sie, wenn sie beim wilden Spiel vergassen, sich wie Prinzessinnen und Hofdamen zu benehmen.
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Schneeflocken kriechen

BarMHertz_post__Schneeflocken_kriechen__pic1_Zusammengekauert-Liegende

Michael Reedy – I bet I go to hell (when I die)

ich liege im leben und schwebe im schlamm
schneeflocken kriechen meinem körper entlang
und lächeln mich an und schmelzen dahin
und wirbeln fiebernd durch mein zerfetztes hirn

Passende Musik: Balanescu Quartet – Insomnia

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